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Aufbau der Muskulatur







Muskulatur



Im Normallfall hat man 656 Muskeln, der größte hierbei ist der musculus latissimus dorsi (Rücken) was die Fläche angeht, vom Volumen her ist es der musculus gluteus maximus (Po).

Der Muskel besteht aus 70 % Wasser und 30 % Protein.


Im Normallfall werden nicht alle Muskelfasern gleichzeitig benutzt, sondern nur ein Teil davon,
der Vorteil ist, ermüden diese Muskelfasern springen andere für sie ein, man ist länger Leistungsfähig.

Die Energie für die Muskelanstrengung kommt von den Energiequellen Fett und Kohlenhydraten, nur wenn diese nicht "greifbar" sind, werden Proteine zur Energiegewinnung verbrannt.
Deswegen sollte man nicht mit komplett leerem Magen zum Sport gehen.





Damit der Muskel sich anpassen (adaptieren) kann benötigt er Zeit nach dem Training, in der er sich regenerieren kann.
Danach kann er hypertrophieren (den Muskelquerschnitt vergrößern), die sogenannte Superkompensation.




Der Pump (stark gesteigerte Durchblutung des Muskels) sorgt dafür dass mehr Glykogen (Zucker) und Proteine zu den Muskelzellen kommen.

Je mehr Muskulatur man hat, desto größer der Grundumsatz an Kalorien. Sprich man hat einen schnellere Stoffwechsel und eine höhere Fettverbrennung.

Als Baby hat man wenige Muskeln, als junger Erwachsener am meisten, und je älter man wird, desto mehr Muskelmasse verliert man.
ABER: Man kann dem natürlich durch Muskelaufbau entgegegnwirken, und im Alter sogar mehr Muskeln haben wie in jungen Jahren.


Muskelfasertypen

Es gibt 2 Muskelfasertypen:

Typ 1 langsam kontrahierende (rote) und
Typ 2 schnell kontrahierende (weiße) Muskelfasern.



rote Fasern: aerob, mehr Mitochondrien - weniger stark, aber ausdauernd
weiße fasern: anaerob, weniger Mitochondiren, länger & dicker - stärker, weniger Ausdauer

Es ist genetisch vorbestimmt, welche Fasern man vermehrt hat. Man hat beide Arten von Fasern, aber wenn man mehr rote Fasern hat, hat man es als Ausdauersportler leichter,
mit mehr weißen Fasern als Bodybuilder leichter.

Rote Fasern haben aber auch den Vorteil mehr Energie zu verbrennen, da sie mehr Mitochondrien (die Kraftwerke der Zellen) besitzen, und dadurch eben leichter fettfreie Muskelmaße erhalten können.






Körpertypen:

Genetisch betsimmt ist der Genotyp, was man dann aber auch sich macht, ist der sogenannte Phänotyp.

Folgende Körpertypen unterscheidet man: Ektomorph (schlank), Mesomorph (athletisch) und Endomorph (kräftig).